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| Ein Mann ruft bei einer Familie an, ein kleiner Junge hebt ab. Der Mann fragt: "Ist Deine Mama da?" Der Junge antwortet mit leiser Stimme: "Sie ist im Keller." "Und Dein Vater?" fragt der Anrufer laut. "Der ist auch im Keller" flüstert der Junge. Mann: "Wenn das so ist, rufe ich wieder an." 15 Minuten später, der Junge hebt wieder ab. Der Anrufer fragt mit forscher Stimme: "Ist Deine Mama jetzt da?" Der Junge mit vorgehaltener Hand: "Sie ist am Dachboden". Mann: "Und Dein Vater?" Der Bub mit vorgehaltener Hand: "Der ist auch am Dachboden". Anrufer wütend: "Was treiben die denn die ganze Zeit?" Darauf der Junge leise: "Sie suchen mich!"
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| Zwei Babywagen stehen im Park nebeneinander. Sagt das kleine Mädchen in dem einen: "Bist Du ein Junge oder ein Mädchen?" Sagt das andere Kind: "Weiß nicht." Sagt das kleine Mädchen: "Heb' doch mal die Decke hoch ... weiter, ich sehe noch nix. Aha, du bist ein Junge!" Fragt der kleine Junge: "Und woran siehst Du das?" Antwortet das kleine Mädchen: "Du hast hellblaue Strampelhosen an."
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Der Mathelehrer sagt: "Die Klasse ist so schlecht in Mathe, dass sicher 90% dieses Jahr durchfallen werden." Ein Schüler im Hintergrund: "Aber so viele sind wir doch gar nicht!" |
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| Zwei kleine Brüder übernachten bei der Oma. Vor dem Schlafengehen sprechen sie noch ihr Abendgebet. Schreit der kleinere: "Lieber Gott, ich wünsche mir vom Christkind einen Gameboy, ein Skateboard und Eislaufschuhe!" Sagt der große: "Was schreist Du denn so, der liebe Gott ist doch nicht schwerhörig." Antwortet der Kleine: "Der liebe Gott nicht, aber die Oma."
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| Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln. Die Mutter sagt: "Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier." Vater rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los. "Nein", sagt die Mutter, "der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier." Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder. "Bier ist jetzt alle", sagt er zur Mutter. "Dann geh' in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht." Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall. Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt: "Ach, Mama, hättest Du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!"
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| Der erste Schultag. Die Mutter, schon wieder im achten Monat schwanger, begleitet ihren Benny. Als der Lehrer kommt, zwinkert ihm Klein-Benny zu, deutet auf seine Mutter und sagt kichernd: "Das war ich!" Der Lehrer ziemlich verblüfft: "Das ist doch unmöglich." "Doch - ich habe ihr die Anti-Baby-Pillen versteckt!"
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| Sagt das Brüderchen zum Schwesterchen: "Du, wir kriegen jetzt Kabelfernsehen!" Schwesterchen: "Woher weißt Du das denn?" Brüderchen: "Ich habe gestern Abend bei Mami und Papi an der Schlafzimmertür gelauscht, und da hat Papi gesagt: wenn wir 2 satt kriegen, kriegen wir auch 3 satt!"
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| Eines Tages ging Fritzchen mit seinem Vater in den Wald. An einer Ecke fragte Fritzchen seinen Vater: "Papa was ist eine Sexifrau?" Der Vater antwortete: "Das ist Deine Oma." An der nächsten Ecke fragte Fritzchen wieder: "Papa was ist ein BH?" "Das ist ein Mantel." Nach dem Spazierengehen sah Fritzchen ein Schild und da stand drauf:"Wann habt Ihr das letzte mal gefickt?" Fritzchen fragt: "Was ist ficken?" Er antwortete: "Teetrinken." Am nächsten Tag kam seine Oma zu Besuch. Sie stand an der Tür. Fritzchen machte die Tür auf und sagte: "Hallo Sexifrau, zieh schon mal deinen BH aus, Mama und Papa sind schon am Ficken!"
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| Fragt das Kind die Oma: "Darf ich einen Handstand machen?" - "Ja, aber nur wenn die Buben Deine Unterhose nicht sehen". 10 Minuten später kommt die Oma wieder rein und fragt: "Haben die Buben Deine Unterhose gesehen?" Darauf antwortete das Mädchen: "Nein, ich hab sie ja ausgezogen".
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| "Mutti, wie lang bist Du schon mit Vati verheiratet?" "Zehn Jahre, mein Kind!" "Und wie lange musst Du noch?"
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| "Fritzchen, nenn' mir einmal einen berühmten Dichter!" "Achilles." "Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!" "Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt." |
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| Am Tisch stellt der Sohn dem Vater diverse Fragen: "Papa, warum ..." Immer antwortet der Vater: "Weiß ich nicht, mein Sohn." Nach fünf Minuten sagt die Mutter zum Sohn: "Frag Pappi doch nicht immer solches Zeug!" Daraufhin der Vater: "Lass ihn doch, sonst lernt er ja nix."
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| "Hast Du auch Deinen Lebertran genommen, Ulli?" fragt die Mutter. "Ja, sicher, " antwortet dieser treuherzig, "eine ganze Gabel voll!" |
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| Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter den Puder. "Halt!", schreit Evi, "Du hast vergessen ihn zu salzen!"
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| Die Omi zum Enkel: "Du darfst Dir von mir ein schönes Buch wünschen." "Dann wünsche ich mir Dein Sparbuch."
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| Fragt der Malermeister seinen Sohn: "Wann ist Mutter denn endlich fertig mit Schminken?" Darauf der Kleine: "Mit dem Unterputz ist sie schon fertig, sie macht gerade den ersten Anstrich."
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| Ein kleiner Junge war zwei Tage nicht in der Schule. Am dritten Tag bringt er die Entschuldigung für seine Lehrerin: "Hiermit entschuldige ich das Fehlen meines Sohnes in der Schule. Er war sehr krank. Hochachtungsvoll, meine Mutter." |
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| Max: "Was hast Du da unten?" Susi: "'Nen zweiten Mund, aber was hast Du denn da unten?" Max: "'Nen dritten Daumen." "Los, wir spielen Daumenlutschen!"
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| Zwei Kinder vor der Toilette: "Ich geh' da nicht rein, da in der Ecke steht ein Igel!" "Das ist doch kein Igel, das ist doch die Klobürste!" "Wir haben so etwas nicht, wir nehmen Papier." |
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| "Papa, wenn Du mir Geld gibst, erzähle ich Dir, was der Postbote immer zu Mammi sagt!" "Hier sind zehn Mark. Also los!" "Er sagt: Guten Morgen, Frau Ackermann, hier ist Ihre Post."
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| Lehrerin: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause." Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: "Babys kommen aus dem Apfelbaum!" Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin fasst er in die Tasche und fragt: "Soll ich ihn rausholen?" "Nein, aber du darfst gehen."
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| Die Mutter ist mit ihrem Kind im Kaufhaus. Da sieht das Kind plötzlich ein tolles Legoauto, welches es unbedingt haben will. Sagt die Mutter: "Du kriegst das Auto nur, wenn Du mir einen Kuss gibst." Doch als sich das Kind weigert, fragt sie: "Warum willst Du mir denn keinen Kuss geben?" "Weil Du heute morgen Papas Pillemann im Mund hattest!" |
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| Hänschen kommt zufrieden aus der Schule: "Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!" "Und was macht Ihr morgen in der Schule?" "Welche Schule?"
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| Die kleine Monika fragt ihren
Bruder: "Du, wo geht eigentlich der Klapperstorch hin, wenn er das
Kind abgeliefert hat?" "In Papas Hose natürlich."
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| "Aber Junge, wo warst Du denn die ganze Zeit?" "Ich habe Briefträger gespielt und den ganzen Häuserblock mit Post versorgt." "Ach so ... ja, aber? Woher hattest Du denn die vielen Briefe?" "Aus Deinem Nachttisch, die mit den rosa Schleifchen."
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| Zwei Jungen stehen vor dem Standesamt und betrachten interessiert ein Brautpaar. "Hör mal", sagt der eine, "wollen wir die mal erschrecken?" "Ja", sagt der andere, läuft auf den Bräutigam zu und ruft: "Hallo, Papa!" |
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| Der Boss des Stahlkonzerns ist gestorben. Er kommt in die Hölle. Zwei Wochen später klingelt es am Himmelstor. Petrus öffnet und der Teufel steht da und sagt: „Nimm mir bloß den Stahlboss ab. Er hat schon drei Öfen stillgelegt und den Rest auf Kurzarbeit gesetzt.“ |
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| Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den Davorstehenden: „Wie heißt Du mein Sohn?“ Der Mann antwortet: „Ich bin Egon Müller aus Ham...“ Und schwupp weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin. Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er hin, derselbe Kerl steht davor. „Ich bin Egon Müller aus Ham...“ weg ist er. Das nächste mal passiert wieder dasselbe woraufhin Petrus zum Chef geht: „Tag Gott, sag mal, was geht denn ab? Dreimal schon steht ein Typ bei mir vor der Tür, sagt ‚Ich bin Egon Müller aus Ham...’ und veschwindet wieder.“ Gott: „Achso, das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt.“
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| Gott sagt zu Adam: „Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Welche willst du zuerst hören?“ – „Die Gute!“ sagt Adam. „Also“ sagt Gott „du bekommst sowohl ein Gehirn als auch einen Penis...“ – „Und was ist die Schlechte?“ fragt Adam. Da antwortet Gott: „Du kannst leider nicht beides auf einmal benutzen.“ |
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| Einige Tage nachdem er erschaffen worden war, begann Adam sich im Garten Eden einsam zu fühlen. Er beschwerte sich bei Gott. Dieser bot ihm einen Deal an: „Ich werde ein attraktives, intelligentes, einfühlsames Lebewesen erschaffen, das Dich fortan begleiten soll.“ Adam, schon leicht misstrauisch: „Und was kostet mich das?“ Gott: „Das Augenlicht, den linken Arm und den rechten Fuß.“ Adam: „Nein, das ist es mir nicht wert. Was bekomme ich denn - sagen wir - für eine Rippe?“
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| Eine Nonne klingelt an der Himmelstür. Petrus stellt seine Routinefrage: „Wer bist du? Beruf?“ – „Die Braut Jesu.“ Verblüfft wendet sich der heilige Petrus dem Erzengel Michael zu: „Sag mal, wusstest du, dass der Junior heiraten will?“
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| Ein Mann kommt von der Dienstreise vorzeitig zurück. Natürlich liegt seine Frau nackt im Bett, selbiges ist zerwühlt, jedoch weit und breit kein anderer Mann zu finden. Er schaut unter’s Bett, in den Schrank, auf den Balkon - nichts. Doch! Unten auf dem Hof liegt ein Nackter und sonnt sich. Dir wird’ ich’s zeigen, sagt der Mann, schnappt sich den Kühlschrank und lässt ihn von oben auf den Nackten fallen. Kurze Zeit später im Himmel. Petrus sitzt am Tor, da kommt ein nackter Mann an. Petrus fragt: „Was ist denn mit Dir passiert?“ – „Also nee, ich sonn’ mich da so im Garten und auf einmal haut mir so’n Kunde ’nen Kühlschrank auf’n Kopp - und dann war’s schwarz!“ – „Na ja, kannste nix für, darfst ’rein in den Himmel. 2 Minuten später, Petrus sitzt gerade wieder, da kommt schon wieder ein nackter Mann. Petrus: „Was ist denn mit Dir los, lauter Nackte heute?!“ – „Ooooch, ich sitz da so im Kühlschrank...“
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| Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann: „Hey, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!“ Darauf der Teufel: „Ha, denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamt-Jenseits.“
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| Ein Homosexueller stirbt und kommt in den Himmel. Petrus hat große Bedenken, ob er ihn hineinlassen soll, denkt sich aber, dass ein Versuch nicht schaden könnte. Sie gehen in Richtung der zugeteilten Wolke. Unterwegs fällt Petrus der Schlüssel runter. Er bückt sich, um den Schlüssel aufzuheben, und schon kommt der Homosexuelle und nimmt Petrus heftig von hinten. Danach richtet sich Petrus auf und sagt: „Wenn das noch einmal vorkommt, musst du den Himmel verlassen und du kommst in die Hölle!“ Während sie weitergehen, fällt Petrus wieder der Schlüssel runter. Er bückt sich, und der Homosexuelle kann sich wieder nicht beherrschen und packt ihn sofort noch einmal von hinten. Daraufhin wird er in die Hölle verbannt. Zwei bis drei Wochen später wird es kalt im Himmel. Es schneit und ist richtig ungemütlich geworden. Gott ruft Jesus zu sich und sagt: „Es ist so kalt, als wenn die in der Hölle nicht mehr heizen würden. Geh hin, mein Sohn, und sieh nach, was da los ist.“ So geht Jesus in die Hölle. Dort ist alles dunkel und kalt. In einer Ecke sitzt der Teufel und friert vor sich hin. Jesus sagt: „Was ist denn hier los, warum heizt ihr nicht, ich sehe genau, dass ihr noch genug Holz habt! Darauf der Teufel: „Dann bück’ du dich doch und heb’ einmal einen Holzscheit auf...!
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| Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal. Franzose: Ist das dort am Tisch nicht Jesus? Deutscher geht hin und fragt: „Sind Sie Jesus?“ Jesus: „Ja ich bin es.“ Deutscher geht zurück: „Ja, er ist es.“ Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine Kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: „Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!“
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| Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. Zur besseren Fortbewegung und für seine treuen Dienste im Namen des Herrn übergibt ihm Petrus einen VW Käfer. Hocherfreut fährt er los, den Himmel zu erkunden. Plötzlich sieht er seinen alten katholischen Kollegen - in einem Benz! Sofort fährt er zurück zu Petrus und fragt, was das soll. Darauf Petrus: „Das musst Du schon verstehen, er hatte es nicht leicht, das Zölibat und so...“ – „OK, OK ... ich seh’s ja ein...“ Unser Freund begibt sich also wieder auf Erkundungsfahrt. Auf einmal begegnet ihm ein Rabbiner - im Rolls Royce! Sofort fährt er wieder zurück, will sich lauthals beschweren, ein Rabbi hat schließlich kein Zölibat und auch sonst kein allzu hartes Priesterleben. Darauf Petrus warnend: „Pssst! Blutsverwandter vom Chef!“
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| Ein braver Mann stirbt und kommt in den Himmel. Er bekommt auch bloß ein Wurstbrot und es ist alles furchtbar fromm und langweilig. Da sieht er in die Hölle runter und sieht, dass es da ganz lustig zu geht. Alle sind fröhlich, haben ein riesengroßes Festmahl und mit Sex wird auch nicht gespart. Da kann sich der Gute nicht halten und sagt zu Petrus: „Ich will auch runter in die Hölle!“ Meint Petrus: „Meinetwegen! Ist Deine Entscheidung, geh nur!“ Also kommt der Mann in die Hölle und wird gleich vom Teufel gepackt, in einen Kochtopf geworfen und erst mal kräftig untergetaucht. Als er wieder auftaucht, fragt er den Teufel: „Ich habe doch vorhin vom Himmel aus ganz was anderes gesehen! Wo ist denn das Festmahl und der Sex?“ Darauf der Teufel: „Ach das! Das ist nur unsere Werbeabteilung!“
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| Ein Anwalt kam nach einer erfolgreichen und ehrlichen Karriere an die Himmelspforte, gleichzeitig mit dem Papst. Petrus grüßte zuerst den Papst und begleitete ihn zu seiner neuen Wohnung: Der Raum war klein und schäbig, ähnlich einem drittklassigen Autobahnmotel. Danach wurde der Anwalt zu seinem Quartier gebracht: Eine palastähnliche Anlage mit Swimming-pool, einem Park und Garten, und eine Terrasse mit malerischer Sicht auf die Himmelspforte. Der Anwalt war irgendwie ein bisschen überrascht und sagte zu Petrus: „Ich finde es sehr eigenartig, wenn ich diese meine Stätte betrachte, nachdem ich gesehen habe, wie billig selbst der Papst untergebracht worden ist.“ Da antwortete Petrus: „Ach, weißt Du, wir haben hier oben gut hundert dieser Päpste und ehrlich gesagt langweilen sie uns langsam ziemlich - aber wir hatten noch nie einen Anwalt!“ | ||