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Wirtschaftsecke | Überregional
Weltbörsen - Ab Juli aber wieder eher aufwärts !

Wackelbörse setzt sich fort - Rohstoffwerte langfristig positiv - Kurzfristig durch drohende Ölpreiskorrektur gefährdet ...


Ganz wichtige Börsenphase derzeit - Dow Jones hat das Pullback auf die Ausbruchslinie bei 11700 vollzogen. Jetzt könnte es wieder deutlich aufwärts - vorausgesetzt - dieses Kursniveau wird nicht mehr nachhaltig unterboten !
-BÖRSEN weiter abwärts die nächsten Wochen !- hatten wir vor ca. 3 Wochen geschrieben und damit sind wir richtig gelegen. Nun ist die News- und Stimmungslage zwar deutlich schlechter als vor 3 Wochen, aber wir sind nun zumindest neutral für die kommende Zeit gestimmt. Viele Indizes wie Dow Jones, DAX, Bankindizes stehen auf markanten Unterstützungsniveaus. Das Halbjahr ist auch bald vorbei und die schlechten News werden immer mehr "verarbeitet" an den Börsen. Vielleicht schafft der Dow Jones noch eine neues Jahrestief in den kommenden Tagen, der DAX hingegen wird jedoch kaum unter die 6200 fallen (aktuell 6550).

Insofern sollte man nun wieder optimistischer in die Zukunft blicken. Welche Sektoren zählen nun zu den Favoriten ?

  • Banken können immer wieder mal zwischendurch kurz & heftig steigen, da derzeit kräftig überverkauft, z.B. UBS, Raiffeisen, Erstebank, etc.
  • Auch Versicherungen sollten auch wieder etwas zulegen können, z.B. Allianz, Vienna Insurance Group, AXA, ..
  • Stahlkocher bleiben weiterhin gefragt, z.B. Voest, Arcelor, ...
  • Chinafonds sind nach 50 % Kursverlust in 9 Monaten betont langfristig ein klarer Kauf
  • Es gibt Experten, die meinen, das BWIN durch das Ausscheiden vieler Favoriten gute Euro-Gewinne machen könnte, mal sehen ...


Kurzfristig eher vorsichtig sollte man bei hoch gestiegenen Rohstoff- und Energieaktien sein.
Der Ölpreis kann wirklich jederzeit kräftiger korrigieren und im Gefolge auch alle roffstoff-affinen Wertpapiere. Dazu zählen teilweise auch Solaraktien, welche schon seit einiger Zeit zur Schwäche neigen.

Gold-orientierte Wertpapiere dürften noch immer in einer Konsolidierung stecken. Idealer Kaufzeitpunkt wahrscheinlich erst im Hochsommer.

Österr. Immobilienaktien stecken mitten in einem langwierigen Bodenbildungsprozess. Trotz extrem hoher Abschläge auf den inneren Wert sollte ein Ausbau von Engagements nur in markanten Schwächephasen vorgenommen werden.


Mögliche Interessenskonflikte
Wir möchte aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass die Autoren dieses Artikels möglicherweise Aktien bzw. andere Wertpapiere der jeweils angesprochenen Unternehmen halten bzw. halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte.

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Quelle: Joe's Wirtschafts- und Börsenecke, erschienen am 25.6.2008
Der Artikel wurde 2446 mal gelesen   

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4 Kommentare zu “Weltbörsen - Ab Juli aber wieder eher aufwärts !”

carlopez | 15.07.2008 um 19:07 Uhr
uuuuupps :-))
doch noch nicht ganz vorbei, die finanzkrise...hoffe, jeder hat sich getraut, zitat: "bei den günstigen kursen zuzuschlagen"
aber es kommt ja bestimmt wieder die nächste hausse incl. spekulationsblase, dann kann man ja wieder massiv einsteigen: viel spass dabei!!


Anonym | 30.06.2008 um 20:18 Uhr
die börse wirds noch gewaltig jucken, wenns massiv bergab geht - oh, ich vergaß, spekulanten machen ja gerade in krisenzeiten die höchsten gewinne...
naja, hoffe jeder legt was auf ein sparbuch, damit sich das eine oder andere bier zum trost noch ausgeht ;-)

Anonym | 30.06.2008 um 15:09 Uhr
ja, gut beobachtet, das weiß aber schon die ganz welt, daher wird das die börse nicht mehr allzusehr jucken ... aber gefährlich ists trotzdem, jetzt zu kaufen, muss man sich erstmal trauen ... bei den günstigen kursen zuzuschlagen ;-))

carlopez | 29.06.2008 um 10:33 Uhr
der nächste crash ist vorprogrammiert: die finanzkrise ist noch längst nicht ausgestanden, wie uns (neo)liberale beobachter glauben machen wollen. der wachstumsmotor der int. konjunktur, der amerikanische konsument, ist massiv überschuldet: kredite werden derzeit von banken nur schwer vergeben, der us-amerikanische konsument verschiebt seine verbindlichkeiten auf kreditkartenfirmen, diese forderungen werden nach einiger zeit auch uneinbringlich, das rad dreht sich weiter, der nächste crash kommt....
china finanziert über seine notenbank zur zeit den amerikanischen konsum: durch massive stützungskäufe des dollars wird dessen kurs gehalten, ansonsten würde das fragile kartenhaus usa zusammenbrechen (extrem hohes außenhandelsdefizit! explodierendes militärbudget der bush-administration)
paradox: ein "kommunistisches" land finanziert den kapitalismus (wer hätte das gedacht)

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