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Regionales-Vermischtes | Hofkirchen i.M.
Naturwunder Schlögener Donauschlinge gebührend gefeiert

6 Gemeinden, 4 Bezirke und 3 Landesviertel ziehen an einem Strang


Die Anrainerbürgermeister mit Landesrat Viktor Sigl und OÖN-Chefredakteur Gerald Mandlbauer bei der Überreichung der "Naturwunder-Urkunde"
HOFKIRCHEN: Es ist wirklich herrlich, einen Tag wandernd im Donautal zu verbringen. Eine hervorragende Gelegenheit dazu bot das erste OÖ. Naturwunderfest am 12. Oktober 2008 in der Schlögener Schlinge.

Mehr als 1000 BesucherInnen nutzten diese Gelegenheit...
...und erwanderten südlich und nördlich des Flusses die herrliche Landschaft im breiten Tal der einzigartigen Donauschlinge. Dieser wunderbare Tag war für viele BesucherInnen ein unvergessliches Erlebnis. Viele hatten die einzigartige Aussicht vom Schlögener Blick in Haibach oder vom Aussichtsturm der Ruine Haichenbach in Hofkirchen i.M. nie zuvor genossen. Auch viele weitere ausgezeichnete Naturschauplätze, wie der Naturlehrpfad von Au nach Grafenau (Niederkappel), die Schauplätze der Landschaftsschule Niederkappel oder der hölzerne Aussichtsturm sowie der Burgstall in Kirchberg ob der Donau stehen auch noch auf dem Ausflugsprogramm vieler Teilnehmer am ersten OÖ Naturwunderfest.

Landesrat Sigl: Naturwunder Donauschlinge ist Markenzeichen der österreichischen Donau
Die Zeitungsleser der OÖ Nachrichten hatten die Schlögener Schlinge im Sommer mit über 10.000 Stimmen Vorsprung vor den Dachstein-Einshöhlen und vielen weiteren oberösterreichischen Naturbesonderheiten zum 1. OÖ Naturwunder gewählt. Die sechs Anrainergemeinden Haibach (Bezirk Eferding, Hausruckviertel), St.Agatha (Bezirk Grieskirchen, Hausruckviertel), Waldkirchen/Wesen (Bezirk Schärding, Innviertel), Hofkirchen i.M., Niederkappel und Kirchberg (alle Bezirk Rohrbach, Mühlviertel) teilen sich die Schlögener Schlinge und organisierten spontan gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich (Obmann LTAbg. Friedrich Bernhofer) dieses großartige erste OÖ. Naturwunderfest. Viele Ehrengäste folgten gerne der Einladung und lobten in ihren Ansprachen das gemeinsame Engagement der sechs Gemeinden und die grenzenlose landschaftliche Schönheit an der Donauschlinge. Tourismus-Landesrat Viktor Sigl bezeichnete die Schlögener Schlinge als „Markenzeichen der österreichischen Donau“.

Musikkapelle glänzte in sieben unterschiedlichen Uniformen
Musiker beim Naturwunder Donauschlinge
Eine eigens für diesen Anlass aus den sieben Musikkapellen der sechs Gemeinden zusammengestellte Blaskapelle glänzte mit gemeinsamer Marschmusik in sieben unterschiedlichen Uniformen. Ein weiterer musikalischer Gruß kam von der Sängerrunde Haibach.
Die sechs Bürgermeister Josef Ecker (Haibach), Franz Weissenböck (St.Agatha), Herbert Strasser (Waldkirchen), Martin Raab (Hofkirchen i.M.), Rudolf Kehrer (Niederkappel) und Franz Hofer (Kirchberg) sowie die vier Bezirkshauptleute Michael Slapnicka (Eferding), Paul Gruber vertreten durch Heinz Raab (Grieskirchen), Rudolf Greiner (Schärding) und Wilbirg Mitterlehner (Rohrbach) erhielten vom OÖN-Chefredakteur Gerald Mandlbauer schön gestaltete Siegerurkunden überreicht.
Der Obmann der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich LTAbg. Friedrich Bernhofer betonte, wie wichtig ein gedeihliches Nebeneinander von Tourismus und Naturschutz im Bereich des Oberen Donautales ist. Franz Exenschläger vom WWF Haibach zeichnet verantwortlich für das einzigartige europäische Projekt Natura 2000 Hang- und Schluchtwälder entlang der Donau und freute sich, dass bisher rund 500 Hektar Waldflächen der Donauleithen beider Ufer unter Schutz gestellt worden sind.

Diese herrliche Landschaft kennt keine Sperrstunde
Alle Wander- und Naturfreunde sind herzlich eingeladen, den einzigartigen Naturschauplatz „Erstes OÖ Naturwunder Schlögener Donauschlinge“ selbst zu besuchen und zu genießen. Die herrliche Landschaft kennt keine Sperrstunde, sie bietet zu jeder Jahreszeit ein anderes Erscheinungsbild. Auch genügend qualitätvolle Gastronomie lädt zum Verweilen im Donautal ein.

 

Quelle: Marktgemeinde Hofkirchen i.M. - Bgm. Martin Raab, erschienen am 17.10.2008
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