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Regionales-Meinung | Überregional
woho's Preisindex

warum dürfen nur die Pensionisten ihren eigenen Preisindex haben?


von woho

Jetzt dreht niemand an der Preisschraube, alle haben die Hose voll. Im Sommer sind die Preise gegenüber dem Vorjahr sogar leicht gesunken. Anders bei den Pensionisten: die berufen sich auf ihren eigenen Pensionistenpreisindex und wollen 1,9% mehr Pension.

Ich bin dafür. Selbstverständlich dürfen die Pensionisten ihren eigenen Preisindex verwenden. Genauso sollten die Baggerfahrer den Baggerfahrerpreisindex und die Tankstellenpächter ihren Tankstellenpächterpreisindex bekommen. Nicht zu vergessen die Lehrer! Natürlich darf hier in Volks- und Haupschullehrerpreisindex aufgegliedert werden.

Der wichtigste Preisindex wird aber meiner, der wohopreisindex. Der verspricht momentan leider gar nicht mehr Geld. Denn die Nussschokolade, die ich so gerne esse, die gibt's jetzt im Angebot.

Nachsatz: derzeit sind es rund 1.738.000 Pensionisten, bald werden es zwei Millionen sein. Deren Pensionen werden zur Zeit von 4.080.300 Erwerbstätigen finanziert.

 

Quelle: woho, erschienen am 10.10.2009
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12 Kommentare zu “woho's Preisindex”

Albert Schweitzer-Fan | 30.10.2009 um 12:52 Uhr
Die Erbschaftssteuer wurde zwar abgeschafft, könnte sich aber jederzeit wieder ändern, dafür gibt es aber bei Schenkung oder erben von Häuser und Grund die Grunderwerbssteuer, also, der Finanzminister holt sich die nötigen Steuergelder schon.


mugrauerleo aus Arnreit
5 Kommentare
mugrauerleo | 29.10.2009 um 15:20 Uhr
Ich weiß nicht wofür die Aufhetze Jung gegen Pensionisten soll? Was machen die Senioren mit ihren Pensionen? Was nicht wieder in die Wirtschaft fließt? Vielleicht als letzten Kopfpolster mitnehmen damit alles weg ist, oder geht es nicht doch an ihre Nachkommen. Dabei wird doch auch fröhlich mitgenascht.(Erbschaftst...). Denkt mal logisch nach darüber.
Bin auch Pensionist.

Albert Schweitzer-Fan | 24.10.2009 um 22:32 Uhr
Für Männer, die nach dem 31.12.1954 geboren wurden, gibt es keine Hacklerregelung mehr. Für Frauen, die ab dem 1.1.1960 geboren wurden, gibt es auch keine Hacklerregelung mehr. Also all diese Menschen die unter die Hacklerreglung fallen, haben noch Knochenarbeit geleistet, da gab es noch die 45 - 50 Stundenwoche. Frauen hatten noch jede Menge Kinder zur Welt gebracht. Ich frag mich nur, warum soviel Neid und Hass, auf die Menschen, die vor 1960 bzw. 1954 geboren wurden. Wo liegt also das Problem an der Hacklerregelung?
Ich denke, es liegt eher an den Doppelverdiener, (aber sicherlich noch an viel mehr) Pension und noch Vollzeitarbeit, - entweder – oder -.
Da fällt mir noch ein, unser sehr geschätzter Herr Landeshauptmann fällt ja auch unter die Hacklerregelung, täte mich echt interessieren, ob er schon den Pensionsantrag gestellt hat? Soweit ich informiert bin, kann mich aber auch irren, ist Herr LH ja auch schon sechzig.
Es ist nicht so, dass es zu wenig Geld gibt, aber das Geld ist einfach ungerecht aufgeteilt und ein weltweites Problem.
Kreisky hat ja auch immer gesagt, Gott hab ihn selig: "Und wenn wir nichts machen, dann machen wir wenigstens Schulden, damit die, die nach mir sind, auch noch was zu machen haben."
Knochenarbeit gibt es ja auch heute nicht mehr, oder doch, stimmt, Mannequins sprich Modells, die leisten wirklich noch ganze Knochenarbeit.


fischer Ernst sen. | 23.10.2009 um 14:11 Uhr
Die Probleme der Österr. Pensionspolitik sind die Prozentuelle Erhöhung, anstatt einer Staffelung. Dann die frühzeitige Pensionierung von einigen Gruppen wie BBahn, Magistrat Wien.... Ausserdem die
sogenannte "Hacklerregelun" die schon lange keine mehr ist, sondern von allen genutzt wird. Das alles und noch mehr kann sich ein Staat auf Dauer nicht leisten. (siehe Alterskurve ) Ef

Pensionistenpreisindex! | 21.10.2009 um 01:55 Uhr
Korrekt +=15,20 Euro, also 815,20 Euro im Monat, 15,20 Euro mehr, da kommt ja direkt Freude auf. Diese 1,9 Prozent mehr im Monat, wird sicherlich nicht auf der Bank bleiben sondern wieder in die Wirtschaft fließen.

+= 15,2 | 20.10.2009 um 00:44 Uhr
1,9% von 800 sind 15,2...

Pensionistenpreisindex! | 19.10.2009 um 19:03 Uhr
Dass es einen solchen gibt, da bin ich wieder einer Erkenntnis reicher. Wenn aber ein PensionIst die Mindestpension hat, sagen wir so ca.800,-- Euro und bei einem Pensionistenpreisindex von 1,9 Prozent, dann hat er um 1,52 Euro mehr, das wären dann 801,52 Euro und das soll er auch haben. Dass es keine Statistik von Doppelverdiener, also Pension und weiterhin noch voll im Beruf, (ist mir auch neu)gibt, kann ich mir nur so erklären, dass es schon viele PensionIsten bei den PolitIkern gibt und sie daher dieses lukerative Gesetz auch nicht geändert haben wollen und so soll es auch nicht publik werden. Wer noch weiterhin berufstätig sein will und das Recht hat jeder, sollte auch keine Pension erhalten.

ReSI-Benutzer: Hix | 18.10.2009 um 15:04 Uhr
Also ich finde, man soll sich das Leben auch in der Pension noch leisten können. Jeder, der ein ganzes Leben lang ehrlich gearbeitet hat sollte im Alter auch einige Vergünstigungen haben. Es ist ja nicht so, dass wir uns unser Pensionssystem nicht mehr leisten können. Es geht hier nur ums wollen. Wir leben anscheinend in einem der reichsten Länder der Welt. Das haben wir sicher vielen zu verdanken, die jetzt ihre wohlverdiente Pension genießen. Und irgendwann kommt auch für uns der Tag, an dem wir uns zur Ruhe setzen. Und bei dir, woho, ist das sicher früher der Fall als bei mir! Dann sind wir über solche Regelungen sicher auch nicht böse.

Zum Nachdenken! | 16.10.2009 um 13:49 Uhr
Wenn von noch Erwerbstätigen der Pensionsstichtag erreicht ist und diese nicht in Pension gehen, kassieren sie doppelt, Pension und Gehalt, obwohl sie noch erwerbstätig sind, sie sind also PensionIst und nehmen anderen den Arbeitsplatz weg. Handlung wäre da sicherlich angebracht, entweder Pensionist oder noch voll im Beruf! Eine Statistik wäre da sicherlich interessant, wieviele das sind.

Und vor 20, 30 oder ... | 16.10.2009 um 13:30 Uhr
mehr Jahren, waren die heutigen Pensionisten auch Erwerbstätige....

Anonym | 16.10.2009 um 10:15 Uhr
vollgas in den kollaps
aber das ist den pensionistenvertretern eh egal, sie erleben es eh nicht mehr. keine erhöhungen und vergünstigungen über der asvg-höchstpension mehr. anhebung der mindestpensionen!


Anonym | 15.10.2009 um 13:46 Uhr
und was sagt uns das jetzt? Pensionisten ausgliedern??

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