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Regionales-Meinung | Überregional
Frauen wandern ab, Pensionisten bleiben

beunruhigende Prognosen für unsere Region


von woho

Zu meinem letzten Beitrag hat ein ReSI Benutzer geschrieben: "Ich weiß nicht wofür die Aufhetze Jung gegen Pensionisten soll?" Darum geht es nicht. Allerdings kommt da ein Problem auf uns zu, das alle betrifft. Wie DER STANDARD erst gestern vorrechnete: 2008 kamen auf 1000 Versicherte 609 Pensionisten, schon bald werden es 660 sein.

In unserer ländlichen Region verschärft sich diese Situation, da gut ausgebildete Arbeitskräfte kaum Arbeitsplätze finden. Deshalb hatte der Bezirk Rohrbach zuletzt auch die höchste Abwanderung in Österreich, wie sonst lediglich ein paar entlegene Gebirgstäler. Zurück bleiben Pensionisten, leider oft genug mit beschämend niedrigen (Mindest-)Renten.

Das enge Angebot an Arbeitsplätzen trifft besonders Frauen: Die Zeitschrift profil hat erst kürzlich darauf hingewiesen, dass im Bezirk Rohrbach vor allem die Frauen abwandern.
Guten Nachrichten lauten anders, aber: wie die Zukunft aussieht, liegt letztendlich an uns allen.

 

Quelle: woho, erschienen am 30.10.2009
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1 Kommentar zu “Frauen wandern ab, Pensionisten bleiben”

Albert Schweitzer-Fan | 31.10.2009 um 14:13 Uhr
Statistiken von TOP-Managern wäre interessant, wie viele verdienen mehr als 10.000,-- Euro.
Wer mehr als 10.000,-- Euro verdient, da gehören ja auch die PolitIker dazu, verdient es sicher nicht aus eigener Arbeit, da sind die vielen Helfer, die für ihn verdienen, da müsste der Tag ja bei den TOP-Verdiener mehr als 24 Stunden haben. Also, da sind wir wieder bei der ungerechten Aufteilung des Geldes. Viele werden reich, auf Kosten der Anderen, von den minder bezahlten und unterwürfigen Menschen.
Da Lob ich mir die Meinung von PolitIkern: „Was interessiert mich mein Gequatsche von gestern, heute ist heute und morgen ist wiederum gestern“ und denen sind Statistiken egal, wichtig das Kiefer hat sich bewegt. (Wenn ich an das Gequatsche von Kreisky denke, schlafen mir automatisch heute noch die Füße ein).
Solche Statistiken, von denen, die sowieso weniger haben, schüren ja nur Ängste, vielleicht noch Schuldgefühle, dass sie PensionIsten sind. Bei den Worten von Jesus braucht man keine Angst zu haben. Wenn ich den Bibelspruch höre: „Habt keine Angst, die Vögel des Himmels sie säen nicht und trotzdem ernährt sie unser Vater im Himmel, seid ihr mir Menschen nicht mehr wert, als die Tiere dieser Erde“, sinngemäß, so hab ich diesen Bibelspruch in Erinnerung. Fazit, habt keine Angst vor schürenden Ängstemachern, dies erzeugt ja wiederum nur Hass und Neid. So manche Angst hat schon zu Kriege geführt und dann haben wieder die Anderen schuld und eines Tages hat keiner was gewusst.
Das viele Steuergeld von Schwarzarbeitern im Bau- und Gastgewerbe oder sonst wo, das sind alles Steuergelder, die dem Staat fehlen. Vielleicht wird das nicht gerecht verdiente Geld noch ins Ausland zur Weißwäsche gebracht und der Staat kommt wieder um Millionen zu kurz.
Ein eigenes PensionIstenland zu schaffen und das mitten im Herzen von Österreich, wo es gegenseitige Hilfe gibt, vielleicht eine Mauer herum, Handwerker wären da gefragt, besonders Maurer. Ärzte hätten keinen Zutritt, außer die, ohne Grenzen. Aber das, ist wieder eine ganz andere Geschichte.

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