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Regionales-Meinung | Überregional
ich gestehe

...über fürstliche Politikergagen und rasierte Affen


von woho
Nun muss ich vor Euch treten und gestehen: Ich habe einen Fehler gemacht. Karl-Theodor zu Guttenberg hat ja nur in seiner Doktorarbeit ein bisserl falsch zitiert, mein Vergehen ist aber wirklich schlimm: Ich habe mich "fürstlich bezahlen lassen", genau wie den Politikern ja schon in den Kommentaren zum Artikel "Budgetausgleich der Gemeinden" unterstellt wurde. Mit diesem Sitzungsgeld habe ich das Gemeindebudget schwer belastet:
Bankbelegt EUR 18,- Sitzungsgeld für woho
Damit ist wohl hinreichend bewiesen, was wir hier in anonymen Beiträgen immer wieder lesen dürfen. Tja, typisch Politiker, wo noch dazu "... ein rasierter affe den jop besser machen kann als die" (siehe Diskussionsbeitrag vom 12.02.2011 zu meinem vorletzten Artikel).
Kann uns der anonyme Verfasser bitte erklären, warum es ausgerechnet ein "rasierter Affe" sein muss? Und bitte was ist ein "jop"? Eine Abkürzung für "jammern ohne peweise"? Oder für "juhu ohne pildung"?

 

Quelle: woho, erschienen am 24.2.2011
Der Artikel wurde 2355 mal gelesen   

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27 Kommentare zu “ich gestehe”

Anonym | 05.03.2011 um 08:42 Uhr
die Unfähigkeit unserer Regierung!Egal,was es zu lösen gibt,der Karren fährt immer in die falsche Richtung.Toller Weitblick,Super-Logistik,unser e Politiker sind einfach Genies!Allerdings im schlechtesten Sinn....

pp | 04.03.2011 um 12:44 Uhr
Es fällt ajjmählich auf, wenn irgendwelche dringenden Entscheidungen zu treffen wären, dann ist der Zuständige im Ausland (Polittourismus), oder es gibt kein ordentliches Gesetz, eine Sofortmassnahme zu treffen - Ausschüsse müssen beschäftigt werden und diverse Gremien ...bla..bla... Eigentlich geht einem diese Art der Politik auf (einfach im Volksmund gesgt) den Arsch - für das Geld was die bekommen - pervers.

pp | 04.03.2011 um 07:55 Uhr
Mitteilung der ReSI-Redaktion: Der Kommentar verstösst gegen die Nutzungsbedingungen und wurde von der ReSI-Redaktion gelöscht. Wir bitten um eine bessere Gesprächskultur!

Anonym | 03.03.2011 um 19:47 Uhr
Die Zustände sind nicht mehr tragbar in Österreich und unsere Politiker schauen tatenlos zu<<<

Anonym | 03.03.2011 um 09:22 Uhr
Bin ich froh, dass es so untadelige Minister wie Bures und Hundstorfer gibt, sowie den geliebten BK Faymann, die eine Universität nur von außen gesehen haben und sich über Plagiatsvorwürfe keine Gedanken machen müssen.

Anonym | 03.03.2011 um 08:51 Uhr
ohne Kohle kein Feuer, ohne Geld keine Soldaten, ohne Mampf kein Kampf, ohne Auftrag kein Ziel, ohne gute Politiker keine Führung, Zuviel Politiker zuviel Geldausgaben, zuviel Geld zur EU zu wenig für Österreich, Reiche unterstützen u. Arme noch ärmer machen, versprechen u. nicht halten.Diskussionen statt Endscheidungen. Leitsatz unserer unfähigen Politiker, reichen die Sprüche?.

ReSI-Benutzer: Anamitra | 01.03.2011 um 22:07 Uhr
Karl-Theodor zu Guttenberg, er hat gestanden und die Konsequenz aus der geistigen Diebstahl-Affäre gezogen.
Ich muss auch gestehen und gewundert habe ich mich schon immer: „Wir haben so viele Wissenschaftler in Politik und Wirtschaft und wie sieht unsere Mutter Erde aus?“
Ab heute weiß ich es genauer: Es ist der Aha-Effekt! Die so genannten Doktoranten hatten sich nie mit der Materie, die man von einer wissenschaftlichen Dissertation erwartet, befasst.
Diese Hochstapler haben einfach keine Ahnung, was sich so auf unserem Planeten abspielt. Die politischen Günstlinge sind zu erbärmliche Heuchler geworden.
Sie hatten nur eines im Hirn, möglichst schnell die Chefetage zu erklimmen, ohne sich anzustrengen.
Das Wassermann-Zeitalter – Element Luft - ist einfach daran schuld, dass so viele Missstände transparent werden. Tja, lieber Wassermann, was bringst du noch so alles ans Licht?
Wenn "Mensch" bedenkt, dass jährlich bis zu 1500 Ghostwriter an Doktorarbeiten werkeln,....

Anonym | 01.03.2011 um 18:29 Uhr
sandemöse:Man gebe 4 bis 5 Rosmarinzweige in eine Flasche feinsten österreichischen Wein und lasse es 14 Tage einwirken. Täglich ein, zwei Achterl helfen hervorragend gegen Gedächtnisschwund.

Sandra | 01.03.2011 um 17:32 Uhr
ja und wo ist jetzt woho? laut aussagen hat er sich mit dem gewinn -projekt mühlviertel- aus dem staub gemacht. nur seine frau bleibt noch da und...
wenn einer geld verdienen will, muss er in die wirtschft. mit der .............

sandemose | 28.02.2011 um 21:50 Uhr
@woho: schau doch bitte mal nach, wer dieses aggressive großmaul ist ;) dem stil nach dürfte es immer der/die selbe sein

Anonym | 27.02.2011 um 09:42 Uhr
ich gestehe:::SPÖ- steht für Korruption, Misswirtschaft und Abzocke ÖVP/FPÖ steht für Korruption, Misswirtschaft , Abzocke und Veruntreuung von Volksvermögen Grüne stehen für Diskriminierung und Beihilfe zu sozialem Abstieg der Eigenen Bevölkerung und billigen nebenbei das vorgehen aller anderen Parteien(es gilt auch hir die Unschuldsvermutung ) Die einzige Lösung währe ein Mehrheit Wahlrecht und Abschaffung der Pol. Immunität.

xxl | 27.02.2011 um 09:08 Uhr
Die Österreichischen Parteien und Politiker sind ein einziger asozialer korrupter und inkompetenter Sauhaufen, Dazu zählen natürlich auch die Stammwähler die ohne wenn und aber und ohne zu Denken immer die gleichen Parteien wählen. Bedauerlicher weise haben wir keine Alternativen.(natürlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung )
6 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

Anonym | 27.02.2011 um 09:04 Uhr
ROT-GRÜN schaufelt sich das eigene Grab, aber leider auch das unsere:( und bis zu den nächsten Wahlen ist schon soviel kaputt, was die angerichtet haben.

Anonym | 27.02.2011 um 09:01 Uhr
Wie bitte?Jawohl, Schuld sind immer die anderen. Das ist wie am Balkan.

Wie bitte? | 26.02.2011 um 12:16 Uhr
Grasser, Meischberger, Hochegger, Strasser, ... um nur ein paar zu nennen. Welchen Parteien gehören sie an?

Anonym | 26.02.2011 um 08:34 Uhr
die roten grünen sind die korruptesten!

Anonym | 26.02.2011 um 08:30 Uhr
sandemöse:Wenns nicht so traurig wäre wäre doch die Politik unseres Landes das beste Kabaret das man sich vorstellen kann. Ein haufen unfähiger Drückeberger (hat ein einziger von ihnen Seinen Wehrdienst abgeleistet, oder hat tatsächlich allgemein eine weiße Weste??? glaub nicht) die keine Ahnung haben was sie tun; aber Ihr motto ist das gleiche wie bei Alkolenkern... egal was, nur hauptsache schnell, nicht sinnvoll und auf keinen Fall nachhaltig...

Andrea | 25.02.2011 um 17:58 Uhr
ja es stimmt, jeder kann in die politik einsteigen.
aber in die gemeindepolitik ist es sehr sehr schwierig weil da die wirtschaft die fäden ziegt und da haben die meisten die hosen voll. sollte aber doch einer mutig einsteigen, dann wird er abmontiert und zwar von denen die mit der gemeinde verdienen, ausser er kauft auch bei .................

ReSI-Benutzer: Anamitra | 25.02.2011 um 15:17 Uhr
Anonym | 25.02.2011 um 10:11 Uhr
Nicht jeder! Es gehört schon ein „know how“ dazu.
Auf alle Fälle sind beide Hemisphären gefragt, um auch weise und gerecht Politik zu betreiben!

Anonym | 25.02.2011 um 10:11 Uhr
ein objektiver kommentar sonst lauter feige kritisierer.
jeder könnte in die politik einsteigen und kariere
machen spitzengagen luxusleben und kein privatleben
oder familienleben nicht mehr super oder doch nicht?

ReSI-Benutzer: Anamitra | 24.02.2011 um 22:38 Uhr
Es ist so wie es ist, über die Gemeinden zu urteilen ist leicht, beim Doktor WC-Heinzi & unfähigen Doktor LH usw. da verlässt sie der Mut.
Karl-Theodor zu Guttenberg hat ja lediglich „nur“ die Fußnote vergessen. Zum Glück gibt es die „Doktor-zurück-Garantie“!
Solche Titel-Süchtige Leuchttürme in der Politik, die sich das Statussymbol bei Ghostwriter bis zu 25.000,-- Euro kosten ließen, gibt es in der Bundes- und Landespolitik genug.
Die Agentur Ghostwriter beschäftigt bis zu 400 Mitarbeiter und schreibt jährlich 1000-1500 Dissertationen für diese Hochstapler.
Verantwortung, Vertrauen und Wahrhaftigkeit ist für diese Günstlinge, die von einer einflussreichen Person bevorzugt und gefördert wird, ein Fremdwort.
So ein Doktortitel ist eben die Eintrittskarte in die Chef-Etage. Akademische Doktor-Spielchen sollen einen Hauch von Seriosität spiegeln, doch einmal etwas ordentlich gemacht zu haben.
Wie heißt es so schön, nach der Saat kommt die Ernte, nach dem falschen Spiel die Transparenz!
Solange die Gemeinden sich von den Falschspielern blenden lassen, wird die Bundes- und Landespolitik die Narrenfreiheit haben.
Vielleicht schließen sich doch einmal die Gemeinden zusammen und demonstrieren in der Bundes- und Landesregierung, damit diese unfähigen Günstlinge von der Politik entfernt werden.
Sich wehren und demonstrieren, damit Gemeinden wieder rechtmäßig zu den ihnen zustehenden Geld kommt.


Anonym | 24.02.2011 um 22:17 Uhr
...........allso stimmts doch, dass wir in der gemeinde hofkirchen auch bezahlte schauspieler haben

julia | 24.02.2011 um 21:53 Uhr
für was sind die 18,-- eigentlich - oder ist das auch ein AFFE....

sandemose | 24.02.2011 um 21:13 Uhr
Mein Eindruck: In letzter Zeit haben großmaulige, aggressive Kommentare, die ohne Kenntnis von Rechtschreibung, Schreibstil und Umgangsform, im Schutze der Anonymität verfasst werden, oft dikussionswürdige Kommentare zu ReSi- Beiträgen überwuchert.


sterndi
58 Kommentare
sterndi | 24.02.2011 um 16:06 Uhr
Die allermeiste Arbeit der Politiker unserer Heimatgemeinden ist sicherlich ehrenamtlich. Außer als Bgm. oder als Vize ist da nicht viel Geld zu holen, außer minimale Sitzungsgelder, etc... Und deren Arbeit sollte man - egal welcher "Farbe" diese Regionalpolitiker angehören - m.M. nach durchaus schätzen. Die meisten Gemeindebürger sind ja sowieso zu faul/bequem oder in vielen anderen Vereinen tätig, um sich auch noch einen Job als Gemeinderat anzutun. Wobei man zugeben muss, dass manche Wirtschaftstreibende deutlich mehr davon haben im Gemeinderat zu sitzen als andere, da man doch gewisse wirtschaftliche Entscheidungen auf Ortsebene zumindest mitbeeinflussen kann.
Die "Qualität" der Politiker sinkt allerdings, wenn deren Einkommen steigt. Je weiter man also die "Karriereleiter" hinaufkommt als Politiker (Bezirk, Bundesland, Staat, EU, G20, ...) umso dubioser/bürgerferner/undemokratischer sind manchmal die Entscheidungen, die getroffen werden.

Anonym | 24.02.2011 um 15:41 Uhr
ich gestehe:Beim "banalen Widerschein des bösen Herrschaftsinstruments" haben Sie schon die Qualität der Kampfpresse erreicht; hoffentlich unabsichtlich.

xxl | 24.02.2011 um 15:35 Uhr
Der Mensch, der Richter ist über andere, muß von sich wissen, daß er kein endgültiger Richter, vielmehr selber ein Sünder ist, daß die Waage und das Maß in seiner Hand sinnlos sind, wenn er sich nicht selbst vor dem Gesetz des noch unerforschlichen Geheimnisses beugt und nicht in dem einzigen Ausweg seine Zuflucht sucht: in der Barmherzigkeit und Liebe.


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