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Umwelt/Gesundheit/Bildung/Forschung | Überregional
UNO: Alarm wegen kranker Bienen

Bis zu 85 % aller Bienenschwärme verschwunden


Ohne Bienen kein funktionierendes Ökosystem
Foto: © Josef Reinthaler
Die UNO schlägt jetzt Alarm wegen des weltweiten Bienensterbens. In manchen Industrieländern sind in großen Bereichen in den vergangenen Jahren bis zu 85 Prozent aller Bienenschwärme diversen Krankheiten bzw. auch der zunehmenden Umweltverschmutzung zum Opfer gefallen.

Weniger Imker und weniger Blumenwiesen
Ausserdem wirke es sich sehr negativ aus, dass es  in Europa immer weniger Imker gebe, die sich um die Bienenvölker kümmern. Auch ein starkes Schrumpfen der Blumenwiesen sei zu beobachten.

Die Menschen sind von den Bienen abhängig und nicht umgekehrt
Von den ca. 100 Pflanzenarten, mit denen die Menschen in überwiegendem Maße ihre Ernährung sichern, werden fast zwei Drittel von Bienen bestäubt.  Dies ist einem Bericht des  UNO-Umweltprogramm UNEP zu entnehmen, welcher diese Woche in Genf präsentiert wurde.

 

Quelle: Verein ReSI.at (rejo), erschienen am 13.3.2011
Der Artikel wurde 2167 mal gelesen   

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6 Kommentare zu “UNO: Alarm wegen kranker Bienen”

ReSI-Benutzer: Anamitra | 16.03.2011 um 21:24 Uhr
@ poldi | 16.03.2011 um 17:30 Uhr
Es wäre Zeit umzudenken,......- dem kann ich nur beipflichten.
Pestiziden sind eben „nur“ ein Milliarden-Geschäft. Da wollen natürlich die Chemie-Konzerne ihr Produkt an den Landwirt oder Gärtner bringen.
Chemie-Fabriken müssen Gutachten bei den Politikern vorlegen und über die Gefahren der Pestiziden hinweisen.
Die zuständigen Minister geben diese Gutachten nicht öffentlich weiter.
Unsere Politiker und das weltweit, versuchen alles zu vertuschen, sind mundtot, wenn es um Realität und Wahrheit geht, also um das große Geschäft.
Chemische Untersuchungen durch unabhängige Labore gibt es nur wenige und bei den Unmengen an verschiedenen Pestiziden die eingesetzt werden, ist eine rechtzeitige Analyse oft unmöglich.
Die Politiker besitzen nicht die menschliche Größe, sie können auch damit nicht umgehen um dem Volk die Wahrheit zu sagen.
Nicht von dem Beeinflussen lassen, was uns die Machthabenden vorgaukeln.
Was hinter den Kulissen der Macht vor sich geht, wird beschwichtigt und unter den Teppich gekehrt.
Jeder muss einfach bei sich selbst loslegen, sich informieren und gegenseitig helfen.
Respekt gegenüber der Gesamtschöpfung, Natur, Tier und Mensch. Nicht im Hamster-Rad sich für die Mächtigen bewusstlos abstrampeln und vor allem Hammel-Herden meiden.


ReSI-Benutzer: poldi | 16.03.2011 um 17:30 Uhr
Dem vorigen Komantar über die Bauern,möchte ich beipflichten.Warum lassen sich die jungen Bauern diese Diktatur der EU und AMA alles gefallen. Diese Vorschriften sind natürlich lebenswichtige Almosen für die Bauern.Aber die Bauern u.Ihre Kredite sind ja indirekte Industrie u. Chemieförderung.
Es wäre Zeit umzudenken,aber da ist wieder der Konsument gefordert, indem er nicht nur das Billigste kauft, sondern weniger u. auf die Qualität achtet.

ReSI-Benutzer: Anamitra | 15.03.2011 um 13:02 Uhr
@ sterndi | 14.03.2011 um 16:28 Uhr - Danke für diesen Link. Sehr informative Quelle.
Jeder Einzelne ist gefragt, kann hier Druck machen und seinen Beitrag dazu leisten, indem "MENSCH" keine Pestizide kauft.
Viele haben heute schon die Nase voll, von der Profitgier einiger Menschen,..... Profitgier bringt uns nur Zerstörung, Krankheit, Umweltverschmutzung, usw. und dies alles von Menschenhand gemacht.
Für die Neuausrichtung und die Erkenntnis, dass wir alle Eins sind, das wäre sicher ein großer Schritt zum Überleben auf unserem Planeten.
Es gibt keinen eigenen Planeten für die Grünen, die SPÖ, die ÖVP, die KPÖ, die FPÖ und für alle anderen restlichen Farben. „MITEINANDER“ und Respekt gegenüber der Gesamtschöpfung und nur dadurch könnte eine neue Kultur der Ethik entstehen und wachsen.
Clevere Menschen wissen heute schon, der nächste Börsenkrach und die erneute Wirtschaftskrise wartet schon vor der Tür.
So mancher Politiker kann sich fragen, warum bin ich wirklich Politiker geworden, vielleicht nur aus Profitgier und Größenwahn?



sterndi
58 Kommentare
sterndi | 14.03.2011 um 16:28 Uhr
Ebenfalls interessant dazu folgender Bericht im standard: Tote Bienen vergiften Klima zwischen Imkern und Landwirten ---> http://derstandard.at/1297819490360/Pestizide-aus-dem-Ausland-Tote-Bienen-vergiften-Klima-zwischen-Imkern-und-Landwirten

ReSI-Benutzer: Anamitra | 13.03.2011 um 14:41 Uhr
Ohne Chemie Gartenarbeit:
Fernsehtipp: ORF eins - 2.Folge „Der wilde Gärtner - Mutter Erde“

ReSI-Benutzer: Anamitra | 13.03.2011 um 14:28 Uhr
Bienen in Gefahr, aber noch immer kein Umdenken. Ohne Bienen ist das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten unmöglich.
Zitat von Albert Einstein: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“
Den Wildtieren, Insekten, Vögeln wurde alles genommen. Jeder Grün-Streifen in der Landschaft wurde entfernt, um den Mega-Landmaschinen Platz zu machen!
Die Landwirte wurden hörige Menschen der EU, so unter dem Motto: „Mit Geld ist jeder Mensch käuflich. „Unsere Landwirte sind längst schon Almosenempfänger der Nation geworden“!
Noch ist es nicht zu spät, aber unsere Mutter Erde wird auch ohne uns Menschen wunderbar überleben.

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