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Umwelt/Gesundheit/Bildung/Forschung | Überregional
Online-Kleinanzeigen machen Müllberge kleiner

Wegwerfgesellschaft entdeckt Wiederverkauf im Web


Computerschrott: Könnte oft weiterverkauft werden (Foto: flickr.com, Curtis Palmer)
Berlin - Die Wegwerfgesellschaft löst sich nur allmählich von ihrer verschwenderischen Art. Immer mehr Verbraucher entdecken im Online-Wiederverkauf gebrauchter Waren jedoch ein probates Mittel, um sich vermeidbaren Abfalls zu entledigen. Zwar könnten die Müllberge anhand einer intensiveren Nutzung privater Annoncen im Web noch wesentlich langsamer wachsen als derzeit der Fall. Wie die Kleinanzeigen-Portalbetreiberin eBay Classifieds Group (ECG) http://ebayclassifiedsgroup.com aufzeigt, leistet die vernetzte Weitergabe nicht mehr benötigter Produkte von User zu User aber bereits einen hohen Beitrag - und bessert das Portemonnaie der Verkäufer gleich mit auf.

Milliarden verkaufbarer Produkte im Müll
Obwohl der private Handel gebrauchter Waren im Internet kräftig steigt, werfen noch immer mehr als 80 Prozent der Konsumenten Güter weg, die sie auch verkaufen könnten. Im Durchschnitt trennt sich dadurch jeder Verbraucher von zehn nicht mehr in Verwendung stehenden Produkten. Allein in neun Märkten inklusive Deutschland, Niederlande, Großbritannien, Italien, Dänemark oder Spanien wandern somit jährlich rund drei Mrd. verkaufbare Erzeugnisse in den Müll.

Dabei haben in den neun Ländern allein im Vorjahr über 250 Mio. Menschen bzw. 67 Prozent der Bevölkerung als Käufer oder Verkäufer am privaten Gebraucht-Güterverkehr teilgenommen - sowohl offline als auch online. Auf den eigenen Webseiten hat die ECG laut eigenen Angaben 221 Mio. Kleinanzeigen gezählt, was einem Plus von 22 Prozent gegenüber 2009 bei weiter steigender Tendenz entspricht. Die Bundesrepublik befindet sich dabei allerdings nur auf Rang vier. Am aktivsten verkaufen hingegen die Niederländer im Web. Rund zehn Prozent der Online-Händler polstern ihre Geldbörse durch den Waren-Wiederverkauf um mehr als 300 Euro auf.

 

Quelle: Pressetext Austria, erschienen am 24.3.2011
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