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Regionales-Vermischtes | Lembach
Letzte Initiative private Kindergruppe mit Waldorfelementen in Lembach

Infoabend am Donnerstag, 29. März 2012 um 19:30 Uhr in Lembach


LEMBACH: Schwerpunkte dieser Kindergruppe (für Kinder von 2,5 bis 6 Jahren):
• Ganzheitlichkeit
• Rhythmus/Wiederholung
• Phantasiekräfte/Phantasieförderung
• Sprachförderung
• Sinneswahrnehmung
• Lernen durch Nachahmung

Wann: Donnerstag, 29. März 2012 Beginn: 19.30 Uhr
Wo: Falkensteinstr. 14, 4132 Lembach (Neben Cafe Fierlinger) 1. Stock

Anmeldung zur Kindergruppe sind nur bis 12. Mai 2012 möglich. Bei zuwenig Anmeldungen wird die Initiative vorerst eingestellt. Bei 3 Anmeldungen startet die Gruppe vorraussichtlich mit September 2012.

Ablauf des Abends:
- Vorstellung des Konzepts
- Möglichkeit zur Anmeldung
- Puppenspiel nach Waldorfart
- Gemütlicher Ausklang mit Möglichkeit zum Austausch

Auf viele Interessierte freut sich  Simone Mayrhofer

Für nähere Informationen bitte bei  Simone Mayrhofer melden!
0664/1710609 oder fam.mayrhofer@aon.at

 

Quelle: Simone Mayrhofer, erschienen am 5.3.2012
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5 Kommentare zu “Letzte Initiative private Kindergruppe mit Waldorfelementen in Lembach”


Heike P. aus Niederwaldkirchen
119 Kommentare
Heike P. | 17.04.2012 um 13:41 Uhr
Mich würd interessieren wie hoch der "kleine Elternbeitrag" ungefährt ist!?

ReSI-Benutzer: simone17 | 06.03.2012 um 19:07 Uhr
@medo also das Grundproblem liegt jetzt nicht direkt am Gratis sein, hat sich aber dadurch merklich verschlechtert, frag mal Kindergartenpädagoginnen! Also soweit ich es gesehen hab wird der Kindergarten wieder zur Bewahranstalt, Mehr Kinder verschiedenster Altersstreuung und mit unterschiedlichsten besonderen Bedürfnissen in einer Gruppe mit zuwenig Personal, somit kann man keinem mehr gerecht werden, überforderte Pädagoginnen(Burnout)Es geht nur mehr darum irgendwelche Protokolle, Beobachtungsbögen, Sprachstandsfeststellungen,... zu machen und man hat zuwenig Zeit sich dem wirklich wichtigen(dem KInd) zu widmen. Dem möchte ich mit meiner Kindergruppe jedoch entsprechen-kleine Gruppengrösse, dadurch optimaler Personalschlüssel-Möglichkeit sich den wirklichen Bedürfnissen der Kinder zuzuwenden und daurch eine optimale Förderung in allen Bereichen gewährleisten. Da leider das Land Oberösterreich alle Menschen(große wie kleine) gerne nach dem selben Schema erzogen und für die Wirtschaft vorbereitet haben möchte werden solche Initiativen in keinster Weise unterstützt, wodurch ein kleiner Elternbeitrag notwendig wird um zumindest Kostendeckend arbeiten zu können! Nochmal mein Hinweis, geht in die Kindergärten und fragt die Pädagoginnen, was sich in den letzten Jahren alles verändert hat und welche administrativen Aufgaben dazugekommen sind ohne jeglichen finanziellen Ausgleich!!


medo
14 Kommentare
medo | 06.03.2012 um 12:44 Uhr
@ simone17: Da ich selbst in keiner Weise vom Thema Kindergarten betroffen bin, fehlen mir Erfahrungswerte, daher würde mich das interessieren: Inwiefern haben denn öffentliche Kindergärten an Qualität verloren seit sie für die Eltern der Kindergartenkinder gratis sind?

ReSI-Benutzer: simone17 | 05.03.2012 um 15:14 Uhr
Leider glauben immer alle das es sich hier um Konkurrenz handelt, aber es sollte eigentlich nur eine Erweiterung des Angebots darstellen. Macht auch Gemeinden atraktiver, die verschiedene Pädagogische Richtungen für die Gemeindebürger der Zukunft anbieten können!
Es hat auch sicher etwas mit der persönlichen Einstellung zu tun, wobei es oft nicht aufs Geld ankommt, sondern nach welchen pädagogischen Grundgedanken jemand sein Kind begleitet haben möchte. Ja und leider wissen wir aus Erfahrung das das REgelkindergartensystem aufrgrund des nun GRATIS seins sehr an Qualität verloren hat! Fragt mal eure Kindergartenpädagoginnen!


Heike P. aus Niederwaldkirchen
119 Kommentare
Heike P. | 05.03.2012 um 14:59 Uhr
Bin gespannt ob das jetzt was wird! Gerade am Land wird es sehr schwer sein Eltern davon zu überzeugen für einen private Kindergruppe zu zahlen, wenn der Kindergarten gratis ist. Vor allem haben die Kindergärten in der Umgebung alle einen guten Ruf und es besteht daher wahrscheinlich für die meisten Eltern kein Bedarf für einen Wechsel.

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