ReSI Regionales Informationssystem
 ANMELDUNG
 NACHRICHTEN

ReSI Startseite
Regionales
Vermischtes
Leute
Sport
Kino
Was ist los?
Wirtschaft

Umwelt

Meist Gelesen
Meist Kommentiert
Meist Bewertet

Alte und neue News
im Archiv suchen.

 SERVICES

Aktuelles Wetter
Tauschbasar
Stellenmarkt
Veranstaltungen
Bildungskalender
Livebilder

 VEREIN ReSI

Infos über ReSI

Meine News auf
ReSI


Werbung auf resi.at

  WICHTIGE LINKS

Wirtschaft
Gemeinden
Tourismus
Vereine
Kultur


Mediathek
Nachhaltigkeit

Mitfahrbörse
fahrgemeinsam.at

Umwelt/Gesundheit/Bildung/Forschung | Überregional
Es tut sich was in Rohrbach

Ländliche Entwicklung erhöht regionale Lebensqualität


Landtagsabgeordneter Georg Ecker
Foto: Otto Saxinger
ROHRBACH: Es tut sich etwas, bei uns im Bezirk, vor allem in der sogenannten ländlichen Entwicklung. Um die Lebensgrundlagen des ländlichen Raums zu erhalten, setzt sich die neu zusammengeschlossene Leader-Region aus Hansbergland und Böhmerwald folgende Ziele für die neue Periode von 2015 bis 2020: „Wir wollen Arbeitsplätze für unsere hochqualifizierten Einwohner schaffen, damit sie neben ihrem Wohnraum auch ihren Arbeitsplatz im Bezirk haben und nicht auspendeln müssen“, beschreibt VP-Landtagsabgeordneter und Leader-Obmann Georg Ecker einen Schwerpunkt, der neue Betriebsansiedelungen und den Ausbau bestehender Arbeitsplätze vorsieht.

Zu regionaler Lebensqualität zählen neben der Arbeit vor allem Familie und Freizeit. Deshalb liegt ein weiteres Ziel in der Verbesserung der Kinder- und Nachmittagsbetreuung – auch gemeindeübergreifend, wie es zum Teil schon praktiziert wird. „Zudem spielen Nahversorgung und Mobilität ebenso eine wichtige Rolle wie soziale Dienstleistungen: Mit Unterstützung sollen ältere Menschen ihr Leben so lange wie möglich in den eigenen Wohnungen gestalten können, wenn sie das möchten“, zählt Ecker als weiteren Schwerpunkt auf.

Aber auch auf den Jungen liegt das Augenmerk: „Jugendorganisationen wie zum Beispiel die Landjugend bieten gemeinsame Gestaltungsmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigung“, so Ecker. Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Tourismus, Energieversorgung, Stromerzeugung über Photovoltaik sowie der Landwirtschaft, die sich in den vergangenen Jahren stark konsolidiert hat: „Der Bezirk Rohrbach ist Oberösterreichs stärkste Milchregion. Obwohl sich die Zahl der Milcherzeugungsbetriebe seit dem EU-Beitritt halbiert hat, ist die Milchproduktion um 35 Prozent gestiegen. Auch andere Bereiche wie die Eiererzeugung, Ziegen- oder Schafhaltung haben ihre Konkurrenzfähigkeit gesteigert, um ihre Einkommen zu sichern“, sagt VP-Landtagsabgeordneter Georg Ecker.

 

Quelle: Gertraud Scheiblberger, Bezirksgeschäftsführerin ÖVP, erschienen am 23.12.2013
Der Artikel wurde 2272 mal gelesen   

Artikel bewerten: Artikel mit 1 Stern(en) bewerten (sehr schlecht)Artikel mit 2 Stern(en) bewerten (eher schlecht)Artikel mit 3 Stern(en) bewerten (durchschnittlich)Artikel mit 4 Stern(en) bewerten (gut)Artikel mit 5 Stern(en) bewerten (sehr gut)
189 Bewertungen abgegeben, durchschnittliche Bewertung: 2.1

3 Kommentare zu “Es tut sich was in Rohrbach”

ReSI-Benutzer: wolfgang704 | 28.12.2013 um 08:21 Uhr
Dass die ÖVP die Entwicklung im Bezirk ins Positive lenken muss, ist doch ganz klar. Wenn zu Jahresende alles schön geredet wird- kann dies auch nur von einen Politiker kommen.
Tatsache ist, dass enorme Unzufriedenheit im Bezirk herscht. BH, Arcus-Sozialnetzwerk, einige Bürgermeister- alle sehen schon lange nicht mehr den MENSCH, es geht um Zahlen und Macht. Die Jugend wird ganz vergessen und wer nicht ins System passt, bekommt dies gnadenlos zu spüren. Ja aber es geht uns ja eh alle soooo gut-oder?? auf ein besseres 2014 - Wolfgang Stöbich, Dipl. Lebens.-und Sozialberater

ReSI-Benutzer: rrrn | 27.12.2013 um 07:54 Uhr
Bisher sehe ich in OOe - wie auch in den anderen Bundeslaendern - ungebremste Gruenlandzerstoerung, Verschandelung durch Betonkloetze: das soll (fuer die Jungen) lebenswert sein? Wenn man die Haelfte der Arbeitenden entliesse, haette das _keine_ negativen Folgen fuer die Wirtschaft. Roboter reinigen schon Strassen, betreuen Alte ... Warum schweigt die OeVP dazu?

ReSI-Benutzer: rudi1 | 25.12.2013 um 19:23 Uhr
Leider kann ich aus diesem Artikel nur eine gewisse Überheblichkeit entnehmen.Vor einigen
Jahren war es noch möglich aus eigenen Flächen
unsere Rinder zu versorgen.Jetzt jedoch müssen
die Bauern aus unserer Region es den grossen
Landwirtschaftlichen Industrien(Norddeutschland,
Holland,Frankreich,unsw.)nachmachen und Futtermittel zukaufen um den Bestand durchzufüttern.Längst vorbei die Zeit in der
Steilflächen entlang von Straßen gemäht werden.
Keine Zeit mehr für etwas Gemütlichkeit,den 150
Stück Vieh und noch mehr wollen ja auch versorgt
werden.Natürlich müssen Parteizugehörige Landes-
Vertreter den Standpunkt ihrer Obrigkeit teilen.
Nur möchte ich Lesern solcher Artikel bitten
bei jeder Zeile etwas nachzudenken.
DANKE!

Kommentieren nur für angemeldete ReSI-Benutzer möglich. Bitte zuerst hier einloggen:
Benutzername:
Passwort:
auf diesem Computer angemeldet bleiben
Sie sind noch nicht bei ReSI als Benutzer registriert? Dann geht's hier zur blitzschnellen Anmeldung: Blitz-Registrierung
Mit dieser Registrierung sind auch anonyme Kommentare am ReSI möglich.

SCHLAGZEILEN

 

© Regionales Informationssystem www.resi.at, ZVR-Zahl: 555296147