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Umwelt/Gesundheit/Bildung/Forschung | Ulrichsberg
„IM SCHAUEN DAS STAUNEN“ Ausstellungseröffnung: Do, 27.2. um 14:30

Ein Ausstellungsprojekt von Gerold Leitner mit Schülern der 4A-Klasse im Rahmen der Projektserie Gegenwartskunst in der Hauptschule Ulrichsberg


Foto: Gerhard Wöss
ULRICHSBERG: Dieses Projekt findet in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, Forum : Bildende Kunst, statt.
 
Präsentation und Ausstellungseröffnung: Do, 27. 02. 2014, 14.30 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 11. 04. 2014
Öffnungszeiten: Mo – Do, 8 – 16.30 und Fr, 8 - 13

Programmablauf:
Begrüßung: HD OSR Peter Gabriel
Eröffnung der Ausstellung: FI HR Prof. Markus Riebe, Landesschulrat OÖ
Musikalische Umrahmung: Schulchor,  Leitung: Tanja Feichtmair
Kleine Bewirtung
Projektbetreuung und Projektorganisation: Susanne Mayer, Gerhard Wöß
 
Projektbeschreibung
„Durch das „stille“ Beobachten in der Natur sollen wir das genaue „Schauen“ auf die in unserer Umwelt verborgenen Form- und Farbgeheimnisse wieder neu lernen! Dringender denn je müssen wir in dieser medial so überfrachteten Zeit wieder zum aufmerksamen SCHAUEN befähigt werden.“
Diese Aussage gibt den Weg und den Inhalt der Dialogveranstaltung wieder, die der Linzer Künstler Gerold Leitner mit den Schülerinnen und Schülern der 4A-Sportklasse der HS Ulrichsberg geführt hat.
Bilder  von Naturbeobachtungen, wie zum Beispiel Wasseroberflächen und gewachsene Strukturen bei Pflanzen, Erden und Steinen oder vom Menschen gemachte Strukturen bei Mauern und Pflasterungen sensibilisierten die Jugendlichen für das Thema. Ausgewählte Werkbeispiele des Künstlers zeigten die gestalterischen und technischen Möglichkeiten. 
Der spielerische Umgang mit Farbe in der Technik der Gouache-Malerei auf verschiedenen Papieren und Pappen ermöglichte ein intensives kreatives Arbeiten.
Auswasch-Verfahren, Abklatschtechnik und Einlege-oder Mosaiktechnik waren weitere Gestaltungsmöglichkeiten, die sehr schnell Eingang in die experimentellen Arbeitsweisen gefunden haben. Durch diese verschiedenen Verfahrens- und Arbeitsanregungen konnten die Schüler einen Zuwachs an Sensibilität für den Umgang mit Farbe und eine Ermunterung zum genauen Schauen erfahren.
Die Arbeitsergebnisse zeigen verblüffend echt wirkende Naturstudien in kreativer Umsetzung. In der wirklich sehenswerten Ausstellung sind neben den Schülerarbeiten auch Werke von Gerold Leitner zu sehen.
Das Projekt „Im Schauen das Staunen“ soll für alle, auch für die Besucher, einen Gewinn an Empfindsamkeit bringen. Bei den Schülerinnen und Schülern ist das schon gelungen.

Linzer Künstler Gerold Leitner mit den Schülerinnen und Schülern der 4A-Sportklasse der HS Ulrichsberg
 
Gerold Leitner  (Biografie)
*1943  in Rainbach i.M.; 1963 - 1969 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien und an der Universität Wien; seit 1969 als Kunsterzieher an Linzer Mittelschulen;
1976 - 2003 Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz;
1989 -1995 Mitglied der Mühlviertler Künstlergilde / Zülow-Gruppe; 1991 - 2010 Mitglied des OÖ.Kunstvereins;
ab 2005 Mitglied der CART/Pregarten; seit 2012 auch Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler OÖ;
Teilnahme an internationalen Symposien in Lenora (CZ) und Dueville (I).; und im Inland: Wernstein/Zwickledt 1999;
Atelieraufenthalte: Egon Schiele Art Centrum Krumau (CZ) 4/ 2004 und 1/ 2005; Paliano (I) 10/ 2005; Papiano/Perugia (I) 6 / 2012
Werke im öffentlichen und privaten Besitz des In- und Auslandes.
Internationale Ausstellungstätigkeit.
 

 
 
 

 

Quelle: Gerhard Wöß, erschienen am 13.2.2014
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