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Regionales-Leute | Altenfelden
Unglückliche Umstände führen zu großer Suchaktion

Die Verkettung unglücklicher Umstände führte zu einer großen Suchaktion am 26. November 2016 in Altenfelden.


Symbolfoto
Foto: Polizei
ALTENFELDEN: Eine 56-jährige Rohrbacherin erstattete um 16:34 Uhr telefonisch bei der Polizei die Anzeige, dass sie in der Nähe ihres Wohnhauses lautes, verzweifeltes Rufen einer weiblichen Person wahrgenommen habe.

Beim Eintreffen der Polizeistreife aus Lembach konnten die Beamten ebenfalls noch verzweifeltes Rufen einer weiblichen Person aus Richtung der nahegelegenen Kläranlage wahrnehmen.

Nachdem erste Suchmaßnahmen mit einer weiteren Polizeistreife ergebnislos verliefen und auch das Rufen der Person nicht mehr wahrnehmbar war, wurde eine Suchaktion mithilfe der FF, der Rettungshundebrigade, der RK Suchhundestaffel und weiteren Polizeikräften gestartet. Auch diese Maßnahmen verliefen vorerst ergebnislos.

Um 18:02 Uhr meldete sich eine 18-jährige Rohrbacherin mit ihren Eltern bei der Einsatzleitung vor Ort, um den Sachverhalt betreffend Suchaktion abzuklären.

Demnach wurde die junge Frau gegen 16:15 Uhr von ihrer Mutter von der Bushaltestelle in Altenfelden abgeholt. Auf der Fahrt nach Hause stieg die Frau nach einem Streit mit der Mutter im Gemeindegebiet von Altenfelden aus dem PKW, um zu Fuß nach Hause zu gehen. Sie ging in der Folge zu Fuß querfeldein in Richtung nach Hause, wobei sie aus Frust und Wut mehrmals laute Schreie von sich gab. Um etwa 17:30 Uhr traf die Frau zu Hause ein. Die Eltern wurden durch den Sirenenalarm auf die mittlerweile angelaufene Suchaktion aufmerksam und begaben sich in der Folge zur Einsatzleitung vor Ort. Nach Abklärung des Sachverhaltes konnte die Suchaktion abgebrochen werden.

An den Maßnahmen waren beteiligt:
FF Kirchberg ob der Donau 31 Mann,
FF Altenfelden 15 Mann,
FF Bezirkskommandant,
Einsatzleiter Rotes Kreuz,
Einsatzleiter Rettungshundebrigade mit drei Hundeführern,
RK Suchhundestaffel mit fünf Hundeführern und sechs Helfern,
drei Polizeistreifen und zwei Diensthundeführer.

 

Quelle: LPD Oberösterreich, erschienen am 28.11.2016
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