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Regionales-Sport | Sarleinsbach
redbull400 - Sarleinsbacher mit 2 Staffeln am Start

1500 Profi- und Hobbylaeufer aus insgesamt 29 Nationen stellten sich vergangenes Wochenende den haertesten 400 Meter der Welt.


Foto: Christian Fidler
SARLEINSBACH: 1500 Profi- und Hobbyläufer aus insgesamt 29 Nationen stellten sich vergangenes Wochenende den härtesten 400 Meter der Welt. Sie bezwangen die Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen in umgekehrter Richtung von unten nach oben und wurden dabei von rund 4500 Fans angefeuert.

Mitdabei waren auch zwei Staffeln aus Sarleinsbach. Nach dem Entschluss zur Teilnahme ging es den beiden Sarleinsbacher Staffeln vor allem um eine interne Wette: jenes Team, das die 400 Meter am schnellsten abspult, ist dem anderen ein Fass Bier schuldig. Nach den Vorläufen staunte man dann nicht schlecht, als plötzlich beide Staffeln im A-Finale standen.

Terminstress
Man musste also noch einmal den Berg rauf. Obwohl die Strecke mit ihren 400 Metern wirklich nicht lang ist, brannte es bei einigen schon richtig in den Wadeln. Fünf Kampfmannschaftsspieler der DSG Union Sarleinsbach mussten außerdem am nächsten Tag gegen Arnreit auflaufen.
Obwohl das Team „Lauchzerstörer“ mit Thomas Appl, Bernhard Kinateder, Daniel Jellinger und Lukas Fidler im Finale ihre Zeit vom Vorlauf nochmals verbessern konnte, setzte sich am Ende doch das Team „Chronischer Bierdurst“ mit Klaus Höglinger, Christoph Leitner, Peter Hauser und Markus Rotter durch.

Die Freude über den gewonnen internen Wettkampf konnte nur noch durch die Freude über das gewonnene Fass Bier getoppt werden. Im Endklassement belegten die Teams Platz 9. bzw. Platz 13 von über 50ig gestarteten.

Ende gut, alles gut
Auch für die fünf Spieler der Union Sarleinsbach ging die ganze Sache gut aus: alle fünf durften gegen Arnreit durchspielen. Nur Thomas Appl bekam fünf Minuten vor Ende eine Auszeit. Dafür schoss er aber auch ein Tor für die Sarleinsbacher.

Die „Firefighter“ aus Hinterschiffl belegten den 4. Rang bei der eigens gewerteten Feuerwehrstaffel und verfehlten knapp das Stockerl.

 

Quelle: Christian Fidler, erschienen am 30.8.2017
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